Gesellschaft


Vorhin habe ich im SPON den Artikel Single-Eltern in Deutschland – Die Alleingelassenen gelesen. Es wird den Alleinerziehenden kaum helfen, aber man muss die Steuerklassen umdefinieren. Es macht keinen Sinn Ehepartner, die weder Kinder erziehen oder Kinder in die Welt gesetzt haben, steuerlich besser zu stellen (Steuerklasse III und IV) nur weil die einen Trauschein haben. Ich würde das Kriterium Ehe komplett aus den Steuerklassen rauswerfen. Ein blödes Beispiel: Man könnte ja einfach seinen WG-Genossen heiraten, um in bessere Steuerklasse zu rutschen (Das würde zwar gegen die goldene Regel verstoßen mit seien WG-Partner herumzumachen, aber wer will das schon kontrollieren, dass man nixht die Kiste miteinander teilt. Wenn der offizielle Ehe-partner dann seinen Traummensch gefunden hat, wird sich einfach geschieden).

Steuerklasse A: Alle Personen ohne Kinder.

Steuerklasse B: Alle Personen, die schonmal ein Kind aufgezogen haben, aber es jetzt nicht mehr tun.

Steuerklasse C: Alle Personen, die aktuell ein Kind erziehen.

Ende.

Beispiel 1: Max ist kinderloser Single. Er ist Steuerklasse A.

Beispiel 2: Anne und Thomas sind kinderlos verheiratet. Beide sind nachwievor in Steuerklasse A.

Beispiel 3: Mandy wurde von Mike geschwängert. Mike hat keinen Bock und haut ab. Manday kümmert sich um das Kind. Mike ist Steuerklasse A und Mandy Steuerklasse C.

Beispiel 4: Der Alleinerziehende Peter ist in Steuerklasse C. Er lebt in festen, angemeldeten Lebensgemeinschaft mit Britta. Britta kümmert sich auch regelmäßig um das Kind. Britta steigt von Steuerklasse A in C auf.

Beispiel 5: Helmut und Gerda haben das gröbste hinter sich. Sie haben 1 Kind aufgezogen. Beide sind nun in Steuerklasse B.

Beispiel 6: Die Lisa und die Andrea haben ein Herz für Waisenkinder und haben ca. ein halbes Dutzend adoptiert, um die sich rührend kümmern. Beide sind Steuerklasse C und später B.

Ich höre schon das Geläster unserer Vatikans-Gläubigen von der CDU/CSU. Ich kann dazu nur sagen, dass aktuell die Ehe in der BRD vor allem ein Steuersparmodell ist. Die Annahme Ehe=Kinder ist eine Scheinkorrelation – Das war vielleicht ein Modell der 50er, aber diese Zeiten sind lange vorbei. Aber ist es nicht aus Sinn “der Liebe” sich auch fortzupflanzen oder zumindestens sine Fähigkeiten, Wissen, Wertvorstellungen, usw. an nachkommende Generationen weiterzugeben.

Tote bei der Love-Parade ist die Schreckensmeldung des Jahres. Im SPON-Artikel Polizei scheiterte mit Gegen-Sicherheitskonzept fiel mir dieses Statement besonders auf:

Ähnlich verteidigte sich noch am Samstagabend der Oberbürgermeister Sauerland (CDU) [...] “Wenn Sie jetzt hören, was wohl die Ursachen sind, dann lag es nicht am Sicherheitskonzept, was nicht gegriffen hat, sondern wahrscheinlich an individuellen Schwächen.”

So hört es sich an wenn jemand ziemlich genau klar ist das in seinem Entscheidungsbereich SCHEIßE gebaut wurde, aber zum einem persönlich davon distanzieren möchte (ist etwas psychologisches) und/oder die Sache seinem Verantwortungsbereich wegschieben möchte (das ist dann etwas rechtliches).

Ein Trade-off von Kosten mit Toten ist ein Fall für die Staatsanwaltschaft. Wenn unsere Staatsanwaltschaften nur im Ansatz noch funktionieren wie beim Verfolgen von Steuersündern, dann werden sich einige Leute aus der Duisburger Stadtverwaltung, dem kommerziellen Veranstalter als auch Sachverständige vor Gericht für den Tod von 19 (jetzt 20) Menschen verantworten müssen.

Mal gucken wie korrupt der Dunstkreis der Ruhrpottpolitik sein mag.

Insgesamt kann man nur sagen: Da haben wohl einige am falschen Ende gespart.

Zitat: Es macht keinen Sinn einen Trichter zu optimieren, wenn da so oder so dreimal zu viel Wasser reingekippt wird.

Update: Die Obduktionen ergaben, dass die 20 Menschen zerquetscht wurden (Wie ich von Anfang gedacht habe). Das Argument von den Herr Michael Schreckenberg, dem Sachverständigen, dass er nicht vorhersehen konnte, dass die Leute herumklettern und dabei verunglücken, ist somit obselet. Ausrede für den falschen Sachverhalt. Es war die Aufgabe des Herrn Schreckenberg, als “Experte”, sich mit Dingen wie die Fußgängedichte auseinander zu setzen. Er hat kläglich versagt. Nichtsdestotrotz, befreit ein offensichtlich dämliches Gutachten, nicht diejenigen die einem dämlichen Gutachten Glauben schenken.

Am 08. Juli lief so ein Beitrag von monitor (WDR) mit dem Titel “Depressive Kinder:Welchen Anteil hat die Schule?” (Video , pdf). Zu was Depressionen führen braucht man ja nicht näher erläutern.

Also die Gesellschaftsgruppe Kinder:
- Meist Einzelkinder (Siehe Geburtenrate)
- Es sind die Deppen die bald den schrumpfenden Menge von Erwerbstätigen darstellt, die den Lebensabend eine wachsende Menge von Rentner bezahlen sollen.
- Sie sollten alle super schlau sein, studieren, und super High-Tech-Produkte für den Export produzieren, damit die BRD weiterhin über ihre Verhältnisse leben kann.
- …

Ja da lastet schon eine Menge “Verantwortung” auf den noch sehr kleinen Schultern.

Für Kleinkinder die in die Grundschule kommen, fällt mir nur “EInzelkinder” als Erklärung ein (Das kann man empirisch sehr einfach prüfen; Die These könnte ja auch falsch sein). Kleine Einzelkinder… haben es immer schwerer. Kein Konkurrenzkämpfe um die Spielsachen mit den Geschwistern. Keine Geschwister die auf dem Schulhof die doofen Rabauken in Flucht schlagen. Es gibt keine große Geschwister die zu Hause schonmal erwähnen welche “Lehrer doof” sind, was die Altagsprobleme in der Grundschule sind, im Gegensatz zum Kindergarten. Und so weiter. Bei jedem Wechsel der Institution werden Einzelkinder ins kalte Wasser geschubst.

Für Depression von Jugendlichen halte ich die PR-Propaganda von Wirtschaftslobbys am übelsten! Schulabsolventen sollen gefälligst immer super sein. BLA BLA BLA. Achten sie mal darauf wie unterschwellig das immer rüber kommt. Ja Jugendliche können Lesen. Da meldet sich die Politik und beschwert sich über dumme PISA-Schüler Made in Germany und will nur noch “Eliten” fördern (=Deppen die am besten schön auf Parteilinie sind oder mindestens den Stock im Arsch haben). Firmen verlauten dass sie überall nur noch zu wenig Qualifizierten sehen, reiten auf der großen Zukunft einer “Wissensgesellschaft” und vieles mehr herum. Das Angst-Macherei pur. Das schürt Existenz-Angst. Es ist unglaublich wie viele PR-Schreihalse in den Medien herumturnen, die unendlich viel von Schülern fordern, aber selbst nicht im Stande sind den Taschenrechner zu bedienen. Schlimm sind eigentlich Lehrer die diesen Scheiß auch noch nachplappern (Das ist ins sich schon ein Beweis wie unendlich dämlich PR-Schreihälse und so mancher Möchtegern-Modern-Lehrer sind). Liebe Jugendlichen: Lasst euch davon nicht Kirre machen! Junge Erwerbstätige werden mit fortschreitender Zukunft Mangelware sein. Die Zeit ist auf eurer Seite. Ihr braucht nicht die “Existenz-Angst” von den ganzen Baby-Boomer und Yuppies übernehmen, die einen Floh ins Ohr setzen.

In Ländern mit alternder Bevölkerung wie Deutschland werden mehr und mehr Rentner-in-spe existieren die heute und in der Vergangenheit ihr Erspartes in diverse Produkte von Fondsgesellschaften gepumpt haben. Solche Fondsgesellschaften sind nicht unbedingt auf die üblich verdächtigen Anbieter von Publikumsfonds beschränkt. Wo werden denn die Betriebsrenten, Versicherungsbeiträge, usw reingepumpt? Am Ende landet es so oder so in Corporate Bonds/Mezz/Equity und Sovereign Bonds – Direkt (z.B. Bundesfinanzagentur, Aktien/Anleihen), oder indirekt (z.B. Publikumsfonds, Verbriefungen), oder noch indirekter (z.B. ETFs, Swaps). Eigentlich kann man Sovereign Bonds wegschmeißen, weil man nach Abzug der Inflation ca. auf 0 kommt (Außer vielleicht eben Griechenland & Co.; Außerdem sollte jeder der von Sovereigns als Anlage schwärmt aber gleichzeitig im Bund der Steuerzahler ist sich wegen Schizophrenie in Behandlung geben). Mit 0 wird wohl bei keinen Rentner-in-spe der Wohlfühl-Lebensabend wie erhofft. Und wenn dann erstmal das “in-spe” nach und nach zur Realität wird, dann schwenken die ganzen Vorsorge-Fonds von Thesaurisierung auf Auszahlung um. Ob diese Auszahlungen dann Zinsen oder Dividenden ist herzlich egal, denn Hauptsache die privaten Renten können gezahlt werden.

Wir kommen zu denn Punkt wo sich Firmen fragen sollten, wer von demographisschen Standpunkt aus finanzieren soll? Können Firmen in Zukunft den Ruf nach höheren Dividenden und Kupons folgen? Und gibt das ROA überhaupt her?

Die Politiker schickten sich mit ihren doofen Riestern und Rürupen an den Baum mit den goldenen Früchten gefunden zu haben, weil sie merkten, dass das Adenauer-Märchen rechnerisch nicht aufgeht. Jedoch ist nur das Problem verschoben wurden:
- Die Überalterung der Bevölkerung,
- Die Nicht-Undlichkeit des Wirtschaftswachstum

Ich will die Konsequenzen nicht beim Namen nennen (um hier nicht als Miesepeter im Internet zu stehen). Witzig wird es nicht… in dieser bösen “2030 Vision”.

So richte hier einen Countdown ein. Es kann am Ende gut, aber auch böse ausgehen – für die Volkswirtschaft, insb. in Europa hinsichtlich der Intensität, und hinsichtlich des Volumens für Nordamerika.

Lesehinweis: One Bite at a Time

“The Elephant is Large”

Ich habe schon immer gewusst… Diese ganzen hochnäsigen BWL/VWL sind Egoisten! Das zeigte nun ein Working Paper von Yoram Bauman und Elaina Rose von der Uni Washington, natürlich vom Department of Economics :)

Abstrakt:

A substantial body of research suggests that economists are less generous than other professionals and that economics students are less generous than other students. We address this question using administrative data on donations to social programs by students at the University of Washington. Our data set allows us to track student donations and economics training over time in order to distinguish selection effects from indoctrination effects. We find that economics majors are less likely to donate than other students and that there is an indoctrination effect for non-majors but not for majors. Women majors and non-majors are less likely to contribute than comparable men.

Zum Runterladen als PDF hier drauf klicken

Um ein schlechter Mensch zu werden, braucht man je nach bereits existierenden Vorwissen/Talent, nur ein paar Kurse in BWL/VWL belegen…

Das Jahr ist bald zu Ende und ich räume meinen PC auf, d.h. es wird der Schreibschrott gelöscht, der keiner “wirtschaftlichen Verwertung” oder sonst irgendeinen Zweck hat außer Bytes auf meinen PC zu belegen oder einfach den Information Overflow steigert. Löschen, Löschen, Löschen. Vergessen, Vergessen, Vergessen ist eine wichtige Form des Lernen. Ich habe dabei etwas gefunden, was ich hiermit ins Netz stellen, und somit meinen Beitrag zum Information Overflow des Internets leiste ;)

Gestern habe ich schon etwas über den Zusammenhang von Kreativität und Volkswirtschaftlicher Entwicklung geschrieben. Ich denke, dass man das dann in den Schumpeter-Ecke abheften kann, wenn man auf abheften steht. Also hier geht es los:

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Kreativität und Konjunkturzyklen

Ich denke, dass es irgendwo Grenzen gibt inwiefern Medien bzw. die öffentliche Meinungsbildung eine Wirtschaftserholung herbeireden können.

Es wird, bzw. ist bereits im Gange, zu inputorientierter Effizienzsteigerungen mit der Brechstange kommen (und nicht Toyota-like tröpfchenweise), d.h. Kosten runter um mehr/gleichviel/weniger zu erstellen, und das bleibt dann erstmal so. Das Ergebnis ist eine Volkswirtschaft die zwar genauso viel Output wie vorher erstellen kann (nicht muss), aber mehr Ressourcen, insb. Arbeitskräfte, ungenutzt verfügbar sind (Anzumerken ist, ob diese nun Transferzahlungen erhalten oder nicht ist für die Nachfrageseite neutral; Ist wichtig, aber hier mal uninteressant; Ebenso ist egal ob plötzlich die Humanressourcen frei werden wie in den USA, oder über ein etwas längeres Zeitintervall; usw usw usw; Die Medien können so oder so nur Symptome erkennen, die sich vornehmlich auf das dynamische Einstellen von Gleichgewichtszuständen beziehen).

Am Ende der Geschichte stehen viele ungenutzte Inputs insb. in Form von Menschen auf der einen Seite, und auf der anderen Seite, dass Leistungserstellungsprozesse mehr oder weniger genauso viel Outputs erzeugen können wie vorher. Das ist eine der beiden Spielarten, die Marktgläubige (Betonung liegt auf Glaube) als Effizienzsteigerung bezeichnen, und irgendwelche Weltverbesserer (Das ist eine andere Religion mit denselben Gott) als Argument für das Scheitern des Kapitalismus gerne instrumentalisieren, und am Ende das Offensichtliche garnicht sehen. Eine Rezession wird nur dann überwunden, inkl. einer möglichen Stagnation, wenn es gelingt komplett neue Arten, Formen, etc von Outputs aus dem Nichts zu erfinden.

Die Politik, Zentralbanken, Geschäftsbanken, etc, sind offensichtlich der falsche Ansprechpartner für das Erfinden neuer Outputarten. Das soll garkein Vorwurf sein, oder so. Also meiner Meinung nach werden Indizien für eine wirtschaftliche Erholung eher in Design- und Technik-Zeitschriften zu lesen sein, als in den Zahlenwerken von Statistikämtern oder panischen Auf und Ab der Tageszeitungen.

Also die kommende (echte) wirtschaftliche Erholung hat mehr mit Ungewissheit zu tun als mit Unsicherheit (siehe Entscheidungstheorie, was ich damit meine). Ich glaube, dass was ich hier geschrieben habe in die Schublade der Innovationsökonomik oder Technologiepolitik gehört, wobei ich mir über das epistimologische garnicht so genau weiß. Ich gehe aber davon aus, dass neue Output-arten (logischerweise) erst erfunden werden müssen (extrem ungewiss) oder aus einer verstaubten Schublade eines kreativen Menschen gezogen werden müssen, um im Anschluss von Kaufmänner hinsichtlich der Outputmenge BIG-skaliert werden (BIG BIG BIG…), um überhaupt für irgendeine Statistik messbar zu sein und somit aus dieser Sicht erst existent wird. Dies impliziert Irrationalität und begrenzte Informationsverfügbar der Masse vorraus, und ist somit eine realitätsnahe Theorie. Die Symptome bzw. Nebenwirkungen entsprechen, die einer wirtschaftlichen Erholung, z.B. Menschen sind begeistert, rennen zu Messen um das Neue zu sehen, kaufen es, irgendwer produziert ist, stellt Leute ein, die neue Output-art wird Lebensqualitätsteigernd empfunden, Statistiker überlegen sich den Warenkorb zu ändern, der Fiskus freut sich wieder, Zeitschriften berichten über das neue Spielzeug, schlaue Tüftler, und mutige Manager mit Macherqualitäten, usw usw usw.

Ich sage noch mal was zu den Anforderungen bezüglich des Entstehen dieser mystischen ungewissen neuen Outputart.

a) Analogien, z.B. die supi-Vergleiche und Metaphern von Politikern, coole Geschichten von Verkäufern, das Wecken von Emotionen durch Werbeagenturen, Bionik im Ingenieurswesen, Kulturvergleichstudien, etc. Dafür braucht man eine gute Vorstellungskraft und eine gute Portion Erfahrung. Mit dieser Form von Kreativität bekommt durchaus radikale Innovationen hin. Entlassen sie solche Leute steigt die Firma ins End Game ein.

b) Kombination, z.B. komplexe Derivatestrukturen, Variantenproduktion auf Basis von Autoplattformen, systematisches Erfinden mit TRIZ, Planung globaler Logistiknetzwerke, Entwurf von Schaltkreise, Entwicklung von Roboter, etc. Dafür braucht man viel Brainpower und auch eine gewisse Abneigung gegenüber von Übersimplifizierung. Kurz, ohne diese Leute funktioniert erstmal garnichts. Entlassen Sie diese Leute sind sie bald pleite. Ich würde sagen, dass die Anteil dieser Menschen an der Weltbevölkerung schon etwas niedriger ist.

c) Genalität. Diese Art von Kreativität wird eigentlich nie beachtet, weil geniale Menschen seltener sind als bspw. Black Swans. Es ist die Residualgröße im unteren Promillebereich von Verrückten, glücklichen Rittern mit dem Einfall ihres Lebens, etc. Diese Leute werden entweder ganz berühmt, vergessen oder nach ihrem Tod zu Legenden. Hinzukommen extrem schwierige Initierung der Wissensverbreitung (inkl. der Gefahr von Fehlkommunikation) und die Nichtplanbarkeit (ahhhhhhh…!?!!?!!).

Ich denke, dass es einfach die Masse nicht hören will, dass eine nachhaltige wirtschaftliche Erholung bzw. Expansion davon anhängt ob einem c)-Typ irgendwann mal ein Einfall gekommen ist. Ohne diese c)-Typ Geschichten gibt es auch nichts Substanzielles was a)-Typen sich vorstellen oder b)-Typen neu kombinieren können, d.h. es gibt auch keine output-orientierte Effizienzsteigerung in der Volkswirtschaft.

Gefunden auf Blick Log “Enterprise 2.0: Genossenschaften made by digital natives”, was ein Gastbeitrag von Social Banking 2.0 http://lochmaier.wordpress.com/2009/10/27/enterprise-2-0-genossenschaften-made-by-digital-natives/. Zum diskutieren dann auch bitte dorthin gehen!!!

Der Typ der im Video spricht ist Peter Kruse (nextpractice).

Gerade gefunden auf BodySpaceSociety, Love – the Swiss way: sociologists want to “optimize the marriage market”.

Der Blogeintrag kommentiert den Artikel “Optimizing the marriage market: An application of the linear assignment model” im Special Issue Innovative Applications of O.R. des European Journal of Operational Research.

Ich finde das eine ganz witzige OR-Anwendung. Kann ja sein, dass es für die ganzen ElitePartner, parship.de, Neu.de, und so weiter, die eine oder andere Anregung dabei ist.

Also denkt dran Leute: Bändeln, Bändeln, Bändeln, damit ganz viele Kinder am Ende rauskommen – Sonst klappt das nicht mit der Rentenkasse :)

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