Ich lache mich schlapp.

Was wurde zu Beginn von der Polizei für die 2.Bundesliga alles als Risikovereine eingestuft (Eintracht Frankfurt, Eintracht Braunschweig, Hansa Rostock, Dynamo Dresden, usw.). Aber die Saubermänner aus Düsseldorf hatte wohl keiner auf dem Plan.

Klar haben Berliner zweimal das Spielfeld mit Böllern beworfen.
Der typische Frust einer ganzen Saison.
Bepos rückten aus. Und Herr Stark war schon sehr angepisst.

Aber dann stürmten vorzeitig einige Hundert/Tausend Düssledorfer da Spielfeld.
1 Minute vor Ende. Dem Aufstieg von Düsseldorf.

Und ich glaube mehr aufgrund auf der DFL, brach Stark das Spiel nicht ab.

Am Ende haben es die Zufrühkommer aus Düsseldorf doch geschafft.

Ich tippe auf eine Rekordstrafe für Düsseldorf.

“Ohne Energiepolitik kann es keine Wirtschaftspolitik geben” ist eine interessante Weißheit, die ich gerade aufgeschnappt hat (Das hat irgenein JPMorgan Mensch bezüglich Japans Energiepolitiik letztens gesagt).

Wenn man so genauer drüber nachdenkt ist das eine ziemliche wahre Aussage, z.B. Ausbau/Umbau des Stromnetz, Gasleitungen, Neubau Kraftwerke, und und und. Ein gewaltig großer Kuchen von den Großkonzerne bis zum Handwerker alle ihr Stück haben wollen. Und nicht zuletzt die Produktionskosten von Firmen und die Rechnung für den Verbraucher. Energiepolitik legt Parameter fürJahrzehnte fest. Nicht so wie kurzfristige Dinge wie Konjunkturprogramme.

Und bei Energiepolitik kann die Politik viel falsch machen, indem sie nicht die Technik versteht die sie haben will und notwendige Maßnahmen ignoriert (z.B. dass Strom nicht speicherbar ist). Das wird auch nicht besser, weil in Vorständen von Energiefirmen BWLer, Juristen, usw. sitzen, aber kaum/keine Elektrotechniker, sodass Verwaltungsfuziis mit Verwaltungsfuzzis über Dinge verhandeln von denen sie keine Ahnung haben. Dann wird Energiepolitik zu Glücksfrage (Weißheit: Wenn du nicht alle Faktoren einer Strategie verlässlich ermittelt hast, dann basiert der ökonomisch Erfolg auf das versehentlichen Überschätzen von Kosten/Risken, sprich “Glück”).

Also wenn nun selbst die EZB-Mitarbeiter Angst um ihre Pensionen haben — wegen Inflation — was sollen dann alle die anderen Menschen in der Eurozone sagen, die fürs Alter sparen: Inflationshüter fordern Inflationsschutz für sich selbst

SPON titelt Fraktionen wollen Rederecht der Parlamentarier einschränken

Demnach solle ein MdB nur noch dann Bundestag etwas sagen, wenn sein Fraktion das vorher abgenickt hat — CDU, SPD und FDP finden es toll.

Ich glaube mich wage an den Artikel 38 Abs.1 des Grundgesetz zu errinnern:

Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.

Demnach ist dieses Konstrukt “Fraktion” mit den einhergehenden Gruppenzwängen (aka “Fraktionszwang”) eh schon bedenklich. Und nun soll den MdBs auch noch ein Maulkorb gegeben werden. Wofür ist denn bitteschön das Parlament überhaupt da? Ich dachte immer dafür dass die MdBs mal ihre Meinungen (aus ihrem “Gewissen”) sagen können.

Auch totalitäre Staaten haben Parlamente (z.B. VR China) wo es Abgeordnete gibt, die nicht ihre Meinung sagen dürfen (außer es ist “von oben” abgesegnet). Das scheint wohl das neue Vorbild für die BRD zu sein, nach Meinung von Pappkameraden der CDU/CSU, SPD und FDP.

Von CDU/CSU und SPD habe ich ja eigentlich nichts anderes erwartet, weil sie ja als vermeindliche “Volksparteien” die “totale Macht” anstreben. Aber die FDP wollte doch immer “liberal” sein — So mit “Freiheit” hat dieser Radikalismus-Scheiß mal garnichts zu tun.

Die Angestellten des öffentlichen Dienst bekommen nun 6.3% mehr Lohn.
Ja moralisch ist das alles schön und gut (die Banken, die Griechen, das letzte Jahrzehnt, usw.).
Aber die 6.3% sind saugefährlich.

Ob es nun einigen Ex-Mitgliedern der EZB gefällt oder nicht (z.B. Stark), hat die EZB sauviel Geld in das Finanzsystem gepumpt (Draghi hat das gemacht was Helikopter-Ben vorgemacht hat). Ich will jetzt nicht daraufeingehen wie “gerecht” das sein mag, nur dazu: Es ist richtig was die EZB unter Draghi tut, weil es das Einzige ist was funktioniert. Diese EZB-Milliarden sind nur dafür dass Risikomanger von Finanzmarktteilnehmer keine Grund haben einen Run auf andere Finanzmarktteilnehmer, die Counterparts, zu veranlassen (was der Extremfall wäre) bzw. höhere Besicherungsanforderungen zu stellen (Was bereits ein Kollaps starten würde, innerhlab weniger Minuten). Dass dann T+1 bis T+2 einige EU-Staaten (inkl. größere) finanziell im Eimer sind, braucht dann nicht mehr ausgeführt werden (Wie bereits gesagt: Was die Politiker mit ihren ESM, EFSM, usw. Peanuts Fonds machen ist egal, nur die EZB hat die Macht und Flexibilität etwas zu “retten”. Und das tut die EZB seit Monaten schon).

Das Vollpumpen des Finanzsystems durch die EZB geht aber auch gefährlich, denn diese EZB-Liquidität darf das Finanzsystem nicht wirklich verlassen, um inflationäre Entwicklungen zu vermeiden. Geldpolitik muss sich da auf die Fiskalpolitik verlassen können. Und so eine 6.3% Lohnrunde im öffentlichen Dienst (Haushalt=Steuern+Neuschulden <– Neuschulden über Finanzsystem <– Finanzsystem vollgepumpt von EZB) ist genau so ein "Verlassen des Finanzsystems". Die (Fiskal)Politik kennt die geldpolitischen Maßnahmen und risikiert sehenden Auges den Start einer Inflationspirale. Das hat die Berliner Republik ganz toll hingekriegt! Ganz schlecht vom eigenen Mitspieler umgekrätscht zu werden…

So ein Herumgemotze. Herr Rösler sei schuld bla bla bla. Wofür zum Teufel hat die BRD soziale Sicherungssysteme? Eine Transfergesellschaft als Alternative? Was ändert eine Transfergesellschaft für die Ex-Mitarbeiter? Die Bezeichnung des Zustands? Eine Transfergesellschaft ändert auch nichts daran, dass diese Ex-Mitarbeiter sich einen neuen Job suchen müssten. Weil Schlecker ist am Ende. Ganz klassisch im Wettbewerb gegen die Konkurrenz auf betriebswirtschaftlicher Ebene verloren. Klar hört sich das jetzt kalt an, aber das ist nunmal die bittere Wahrheit.

Egal was die Politik nun im Nachgang für PR-Spielchen treibt, an dem Tod von Schlecker können die nichts mehr ändern. Was soll denn das Wirtschaftsministerium tun? Schlecker in einen Staatsbetrieb umwandeln? So ein Schwachsinn. Was erwarten die Leute denn? Diese ganze Seifenoper ist nur mediales Leichenfleddern.

Vielleicht sollte ich mal das wiederholen, was ich schon zur Karstadt-Retteritis schrieb: Es ist kein Steuerpfennig wert einen Einzelhandelsbetrieb zu “retten”, weil keine kapitalintensive Infrastruktur ausgelöscht, die nicht ohne weiteres und zeitnah durch Konkurrenten oder neue Marktteilnehmer ersetzt werden könnte. Genau dass ist der Grund warum es sich lohnt ein 500 Mann Maschinenbauunternehmen zu unterstützen und ein 10000 Mann Einzelhandelsunternehmen fallen zu lassen. Wirtschaftspolitik muss sich halt fragen, was langfristig (über eine Legislaturperiode hinaus) für den Wohlstand der 80 Mio Einwohner wichtiger ist: Ein Alleinstellungsmerkmal im Weltwirtschaftskrieg (aka “Globalisierung”) oder eine problemlos substituierbare Ladenverkaufstheke. Das mag zwar überspitzt klingen, und 500 vs 10000 der gefühlten Gerechtigkeit widersprechen, aber wir leben nicht in Nordkorea.

Ohh je. Der Herr Karsten Schröder hat mir ja so Leid getan in der Maischberger Sendung (http://www.daserste.de/unterhaltung/talk/menschen-bei-maischberger/sendung/2012/griechen-bankrott-100.html). Da waren wohl die Frau Anja Kohl und Prof. Hickel angepisst, weil Herr Schröder es mit den Begrifflichkeiten ziemlich korrekt nahm, und Zurecht, weil man daran halbwegs erkennen wer Ahnung hat und wer nur blöde Scheiße in Talkshows labert.

“Wertpapier”
- Damit meint man ein hochoffiziell an einer (geregelten) Börse notierten “Wertpapier”
- Ein “Wertpapier” kann eine Aktie, Anleihe, ETF, Future, Option, usw. sein
- Ein “Wertpapier” i.d.R. eine ISIN die von einer ANA vergeben wurde
- Alle “Wertpapiere” sind “Finanzkontrakte” (Es sind “standardisierte” Finanzkontrakte)

Finanzkontrakt
- Ein Finanzkontrakt beinhaltet das Recht und Verpflichtung auf (bzw. Tausch von) Geldzahlungen unter bestimmten Bedingungen (z.B. Kreditbedingungen, Ereignisse, usw.)
- Ein Finanzkontrakt kann, muss aber nicht ein Wertpapier sein
- OTC-Forwards, OTC-Swap und OTC-Optionen sind i.d.R. Finanzkontrakte, aber keine Wertpapiere
- Ein Darlehen ist ein Finanzkontrakt, aber kein Wertpapier (Eine Anleihe ist dagegen aber auch ein Wertpapier)
- Aus einem/mehreren Finanzkontrakten kann man neue/andere, komplexere Finanzkontrakte basteln

Sonstige Kontrakte (intangible assets)
- Finanzkontrakte (und Wertpapiere) sind immer Immaterielle Vermögensgegenstände
- Forderungen auf Geldzahlungen aus Mietverträgen, Leasing-Verträgen sind Finanzkontrakten insoweit ähnlich, dass da Geld rauskommt, aber nur auf der einen Kontraktseite (Die andere Seite bekommt dafür Dienstleistung. Nicht Geld)
- Man kann solche “Forderungen auf Geldzahlungen aus Immaterielle Vermögensgegenständen” relativ simpel in neue Finanzkontrakte (die auch Wertpapiere sein können) zusammenbasteln, z.B. Auto Lease ABS, Aircraft Lease ABS, Equipment Lease ABS, etc.

Vermögensgegenstände (assets)
- Wertpapiere, Finanzkontrakte, alle andere Kontrakte sind alles Vermögensgegenstände
- Prinzipiell sind alle Dinge die Geld auszahlen, oder jemand bereit ist Geld zu zahlen ein Vermögensgegenstand
- Meinen alten Toaster kann ich auf dem Flohmarkt verkaufen (solange der Preis tief genug ist). Ist also ein Vermögensgegenstand
- Eine Beteiligung (z.B. GmbH Gesellschafter) an einer halbwegs proitable Firma ist auch Vermögensgegenstand
- …

“Cash Money Investor”
- War kein Thema der Sendung
- Man sagt “Cash Money Investor”, wenn jemand mit seinen (eigenen) Geld sich Wertpapiere und/oder Finanzkontrakte kauft (und ansonsten auch keine relevanten Short-Positionen eingeht. Na gut ein bisschen Overlay mit Forwards darf jeder. Das kriegt jeder taub stummer, blinder, IQ-Zero Affe hin)

Hedge Funds
- Das kann alles mögliche sein. Das war mal soo modern, dass sich jeder Hinz und Kunz so schimpfte
- “Fake” Hedge Fonds:
— Man geht “long” in Wertpapiere/Finanzkontrakte, und geht “long” gegenläufige Wertpapiere/Finanzkontrakte
— z.B. Long in Aktie ABC, und Long in Put-Option auf Aktie ABC
— Das dürfen die meisten Publikumsfonds, z.B. 130/30 Fonds
— Ist eigentlich kein Hedge-Fonds weil alles Long ist
- “Echter” Hedge Fonds:
— Man geht “long” in Wertpapiere/Finanzkontrakte, und geht “short” in gegenläufige Wertpapiere/Finanzkontrakte
— z.B. Long in Aktie ABC, und Short in Call-Option auf Aktie ABC
— Das darf jeder Privatanleger auf eigene Rechnung machen, solange er dafür ein Broker findet (der ihn für voll nimmt)
- Der Leverage eines “echten” Hedge Fonds besteht in der Lieferverpflichtung die aus der Short-Position herrührt
- Es ist sauwichtig, dass sowohl das Finanzmarktsegment der Long-Position als auch das Finanzmarktsegment der Short-Position (und insb. diese) eine sehr hohe Marktliquidität aufweist (zumindest wesentlich höher als die Position)

Algo/High-Frequency-Trading
- Ist i.d.R. immer auch ein Hedgefonds
- Die Handelsstrategien schichten wesentlich schneller ihre Long- und Short-Positionen um
- Der Computer entscheidet/macht/führt durch, der Mensch programmiert die Software dafür…

Private Equity
- Investieren in infungible Assets (keine Wertpapiere, keine Finanzkontrakte, …)
- z.B. Beteilgungen an Firmen als Gesellschafter

Leveraged Buyout (LBO)
- Sehr volumige Spielart von Private-Equity
- Die Private-Equity-Firma gründet einen Finanzierungsgesellschaft, die ein Darlehen aufnimmt, um einer Unternehmensübernahme zu finanzieren
- Die übernommene Firma wird als Sicherheit für das Darlehen hinterlegt
- Auf neudeutsch: Die Zielfima wird mit Schulden vollgepumpt.
- Durch den höheren Verschuldungsgrad sinkt das zu versteuerende Einkommen der Firma.
- Die Geschichte mit dem Darlehen erfolgt i.d.R. als Kreditsyndizierung, d.h. das Darlehen wird widerum tranchiert (meist unterschiedliche Besicherungsquoten) und dann bei Fixed-Income Investoren paltziert, d.h. die Banken sind i.d.R. nicht die Gläubiger am Ende.

Wer spekuliert mit CDS?
- Investmentbanken sind Short auf die Kontrakte, d.h. sie verkaufen die CDS (im Falle eines Kreditereignis müssen sie zahlen)
- Kaufen tun auch Investmentbanken um ihre Short-Positionen abzusichern (verrückt oder nicht…)
- Kaufen tun auch alle anderen die bspw. auf einen riesengroße Kreditportfolio hocken (was sie unmöglich verkaufen können), und es dann doch etwas zu riskant empfinden.
- Ja und sicher gibt es auch welche “naked” CDS kaufen.

Leverage
- Ist wenn man eine Zahlungs-/Lieferverpflichtung eingeht
- Bei Hedge-Fonds sind das die Short-Positionen
- Eine Algo kann man auf Tagesbasis “hebeln” (die können ihre Positionen in Sekunden liqudieren)
- Bei Private-Equity landet der Leverage dann bei der Zielfirma
- Man kann allen Assets eine Fremdfinanzierung gegenüberstellen
- Leverage kann gefährlich werden… richtig giftig… Es erhöht die Bankrott-Wahrscheinlichkeit

Dark Pools
- Man muss nicht über eine öffentliche, geregelte Börse handeln
- Man handelt über einen Broker oder irgendeine “Trading-Plattform” eines Broker, Bank, Investmentbank, etc.
- Wenn es einen sehr liquiden öffentlichen Markt existiert, dann macht ein Dark Pool irgendwie keinen Sinn.
- Blöderweise gibt es auch sehr große Finanzkontrakte, die vielleicht 2x pro Jahr gehandelt werden, wo eine Börse garkeinen Sinn macht
- Das Letzteres kennen die meisten Menschen (inkl. Politiker) kaum.

Schattenbanken
- Der Herr Hickel hat das Wort herumposaunt, ist aber garnicht darauf eingegangen. Null garnicht. Vielleicht in seinen Buch. Weiß ich nicht…
- Auf diesen Blog schreibe ich ab und zu mal etwas darüber.
- Als “Schattenbanken” werden i.d.R. (d.h. auch die US FED tut es so) Verbriefungen bezeichnet. Also die ganze CDO, ABS, usw. Dinger
- zum Beispiel VW Financial Service ist in Europa ein bedeutender Erzeuger/Originatr von Auto-ABS-Schattenbanken. Wenn irgendwer via Leasing oder Ratenkredit ein Auto von VW via VW Financial Service finanziert, dann packt VW Financial Service diese Forderungen in ein Auto-ABS, was sich widerum über die Begabe von Tranchen finanziert. Würde VW Financial Service das alles auf ihrer eigenen Bilanz belassen… uii uuii … dann würde Winterkorn wohl kleinere Absatzziele verkünden…
- Aktuell verringert sich in Europa das Schattenbank-Volumina ganz schön doll, weil die Tranchen halt eine Laufzeit haben. Es kommt weniger Primärmarkt als Tranchen ausläuft seit ein paar Jahren. Ich denke das hält wohl noch ein, zwei Jahre an. Das ist eigentlich eine Geldmengenkontraktion. Nur sorgen sich Volkswirtschaftler nicht darum, weil sie es noch nicht richtig messen können (sie versuchen es aber)
- Eigentlich sind die meisten Schattenbanken bekannt. Es sind halt nur Tausenden, was von Aufsichtsbehörden wohl schlechter zu überschauen ist als ein paar Kreditinstitute mit Banklizenz.
- Was passieren wenn die USA von einem Tag auf den anderen Schattenbanken verbieten würden? Die US-Wirtschaft würde ebenfalls von einen Tag auf den anderen kollabieren, weil in den USA die Schattenbanken die Kreditinsitute mit Banklizenz faktisch substituiert haben.
- Das wird auch der Grund sein, warum beim Dodd-Frank-Act ganz tief ins Detail der Schattenbankwelt geguckt wurde, bevor reguliert wurde. Dagegen haben in Europa die Politiker und Beamte bereits reguliert, und stampfen dennoch auf einem lächerlich oberflächigen Niveau herum, sodass Typen wie der Hickel mit Schwarz-Weiß-Aussagen wie “Schattenbanken verbieten” auch noch als “Experten” wahrgenommen werden.

Eines kann ich schon mal sagen: Wenn man diesen Zirkus regulieren will, muss man ins Detail gehen. Ansonsten kommt nur Bürokratie raus. Oder so bescheuerte Talkshows wie die Maischberger.

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